Itigi und Mlowa

Ähnliches Programm, anderer Ort – und doch wieder ein paar Besonderheiten.
9 Uhr Gottesdienst in Itigi (knapp 3 Stunden), Chöre, Gebete, Predigt,.. Und danach wieder der „Austausch“ mit der Jugend (gleichbedeutend mir Chorarbeit – eine Jugendarbeit wie bei uns, gibt es nicht)
Und auch wieder lecker Essen – aber leider keine große Abwechslung.

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Reich beschenkt – traditionelle Tücher
Anschließend Spiele mit den Kindern.

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Einen Ort weiter nach Mlowa – eine Vorortgemeinde von Itigi.
Chorgesang, reden Austausch, Geschenke – das Programm in Kurzform, aber doch irgendwie herzlicher, freundlicher, aufgeschlossener.

Und vor allem VIELE Kinder.
Gute Fragerunde mit der „Jugend“.
Dann einsetzender Regen macht das Programm zu nichte – erst mal.

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Gegen später lässt der Regen nach und wir wagen uns durch den Matsch und sehen lokale, kleine Handwerksbetriebe Kochlöffel schnitzen (wir bekommen auch gleich jeweils einen geschenkt) und eine kleine Nähgemeinschaft von zehn Frauen.

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Jetzt fahren wir im Regen nach Hause (Manyoni)

Ein Kommentar
  1. Ich fühle mich zurückversetzt in unsere Posaunenchor Reise vor einigen Jahren. Tool.
    Wünsche euch noch viele gute Begegnungen und Erfahrungen. Gott befohlen.

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