Erholung und Hochzeit

Am Samstagvormittag hatten wir die erste längere Pause und konnten uns um unsere Kleidung (Handwäsche) kümmern

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oder auch um andere körperliche Dinge.

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Nach dem Mittagessen waren wir zu einer Hochzeit in Kintinku (ca. eine Stunde von Manyoni Richtung Dodoma entfernt).
Sehr eindrücklich, intensiv und auch mal wieder ungewöhnlich lange (3 Stunden), u.a. auch deswegen, weil im Gottesdienst eine Art Standesamt stattfand und der Bräutigam ein bekannter und guter Sänger – ich konnte ihn 2014 im Rahmen der Bläserreise kennenlernen – auf Facebook mal nach Amani Shabani suchen. Er wurde gebeten, ein Lied zum Besten zu geben.
Anschließend waren wir als Gruppe zum ersten Teil der Hochzeitsfeier eingeladen.

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