Zwei Abschnitte, 432 Kinder und jede Menge „Gott im Element“!

Dankbar blicken wir im Ferienwaldheim zurück auf zwei prall gefüllte Abschnitte im Ferienwaldheim Bernhäuser Forst – (03.-16.08. 1. Abschnitt, 17. – 30.08. 2. Abschnitt)

Insgesamt waren 432 Kinder am Start (241 im 1. Abschnitt, 199 Kinder im 2. Abschnitt) – wobei manche Kinder im 2. Abschnitt nur die erste Woche teilgenommen haben.

Gestemmt wurde das ganze programmtechnisch von …:
1. Abschnitt:
49 Mitarbeitenden am Kind, 5 Team15er (Azubis), 7 erweiterte Leitung, 4 Küchenleitung und 25 Personen im Schichtbetrieb in der Küche.
GESAMT 91 Personen

2. Abschnitt:
38 Mitarbeitenden am Kind, 3 Team15er (Azubis), 7 erweiterte Leitung, 3 Küchenleitung und 18 Personen im Schichtbetrieb in der Küche.
GESAMT 69 Personen

Hauptperson der biblischen Geschichte war Mose – ein paar (vermutlich bekannte Highlights):
– Geburt, Aussetzen im Schilf am Nil
– Aufwachsen am Hof des Pharao, Flucht nach Midian, Heirat, Schafhirte
– Berufung am brennenden Dornbusch (Anspielteam rechts)
– 10 Plagen, „Lass mein Volk ziehn!“
– Auszug aus Ägypten, Schilmeer
– Wüsentwanderung, Zehn Gebote, Stiftshütte, Auf- und Ab in der Gottesnähe
– Kundschafter, Einzug in Kanaan

Highlights waren wie so oft, der Besuch eines Missionars, dieses mal Rebeccah und Markus Steck (gebürtig aus Bernhausen) – waren und sind in der Mission in Albanien tätig.
Olympiade und Bürgermeisterbesuchstag (siehe rechts mit Matthias Gastel (MdB), Maren Steege und Clara Schweizer (MdL) und den Vertretern der Städte Jens Theobaldt (Bürgermeister Filderstadt) und Dr. Carl-Gustav Kalbfell (Bürgermeister Leinfelden-Echterdingen). Ebenfalls am Start waren Vertreter der Stadtparlamente und der Waldheimarbeit – u.a Dekan Seibold, Waldheimpfarrer Thomas Binder und Waldheimausschussvorsitzender Jörg Schumacher.

Besuchstag und Geländespiel dürfen bei den Highlights nicht fehlen – als Abschluss der Waldheimtage war der Kindermutmachgottesdienst. Wir erlebten als Waldheimgemeinschaft die siebenfache Umrundung von Jericho und die Einnahme des gelobten Landes. Es war aufgrund der lange trockenen Verhältnisse eine sehr staubigen Angelegenheit – vielleicht war das damals ja ähnlich.

Neu in diesem Jahr…:
neues Busunternehmen – nach überaus treuer und langer Fahrtätigkeit der Firma Briem (Bernhausen), haben wir für dieses Jahr eine neue Firma suchen müssen und sind beim OVK (Omnibusverkehr Kircheim) fündig geworden. Nach anfänglichen Schwierigkeiten und Ortsunkenntnis hat sich das gut eingespielt.
Verkürzte Waldheimzeit – aufgrund der Erfahrung der letzten Jahre haben wir uns entschlossen, dass die Waldheimzeit für die Kinder am Freitag mit dem Abendessen endet So war für die Mitarbeitenden ein guter Abschluss und Übergabe, bzw. Abbau am letzten Samstag möglich.

Alles in allem sind wir überaus dankbar und reich beschenkt, wir haben – so das Motto – Gott (bei uns) im Element – erlebt. Danke an alle Beteiligten im Vordergrund, im Hintergrund, im Gebet, in der praktischen Durchführung oder … ein herzliches Vergelt’s Gott!