Faith moves mountains

Vom 25. bis 31. Mai 2026 hieß es für 34 Jugendliche und ein zehnköpfiges Mitarbeitendenteam: Koffer packen und auf ins Allgäu! Gemeinsam mit dem CVJM Echterdingen, dem ejlum und dem Evangelischen Bezirksjugendwerk Bernhausen ging es zur Jugendfreizeit „PackWAS“ an den Alpsee nach Immenstadt. Mitten hinein in beeindruckende Berglandschaft, direkt an den See und in eine Woche voller Gemeinschaft, Action und Glaubensmomente. 

Unser Freizeitheim mit eigenem Seezugang bot dafür den perfekten Ort. Zwischen Bergen, Sonnenschein und bester Aussicht entstand schnell etwas, das eine Freizeit besonders macht: Gemeinschaft. Bereits in den ersten Tagen wurde deutlich, wie offen und herzlich die Jugendlichen miteinander unterwegs waren. Neue Freundschaften entstanden, feste Grüppchen spielten kaum eine Rolle und freie Zeiten wurden lieber gemeinsam verbracht als allein auf dem Zimmer oder am Handy. 

 

Auch das Programm hatte einiges zu bieten. Ob beim Alpseecoaster, an der Wasserskianlage, beim Frisbeegolf, Workshops, einer kreativen Talentshow oder actionreichen Gruppenspielen wie Jugger oder Siedler von Catan: Langeweile kam definitiv nicht auf. Immer wieder zeigte sich: Gemeinschaft lebt dort auf, wo Menschen gemeinsam lachen, spielen, Herausforderungen meistern und sich gegenseitig anfeuern. 

Im Mittelpunkt der Freizeit stand jedoch mehr als gutes Wetter und Action. Jeden Tag beschäftigten wir uns in Bibelarbeiten und Kleingruppen mit der Frage, wie Gott in unserem Leben wirkt. Unter dem Motto „Faith moves mountains“ ging es um Glauben, der trägt und verändert. Wir sprachen darüber, dass Gott spricht – manchmal überraschend wie bei Mose am brennenden Dornbusch, manchmal leise und liebevoll wie bei Elia. Es ging um Gemeinschaft, um Vertrauen, um Gebet, um Glaubenshöhepunkte und die Frage, wie Glaube auch dann weitergehen kann, wenn der Alltag nach einer Freizeit wieder beginnt. 

Besonders bewegend war zu erleben, wie offen viele Jugendliche ihre Gedanken, Fragen und Erfahrungen teilten. In Kleingruppen entstanden ehrliche Gespräche über Glauben, Zweifel, Hoffnung und die Frage, wie Jesus im eigenen Leben sichtbar werden kann. 

 

Was bleibt nach so einer Woche? Viele müde Gesichter bei der Heimfahrt, unzählige Insider, neue Freundschaften, Sonnenbräune und hoffentlich die Erfahrung: Glaube kann tragen. Gemeinschaft verändert. Und Gott ist mitten im Leben zu finden. 

Wir blicken dankbar auf eine intensive Freizeit zurück und sagen Danke an alle Mitarbeitenden, Unterstützerinnen und Unterstützer sowie an alle, die unsere Freizeit im Gebet begleitet haben.